Liebe animal-happyend Tierfreunde
Sommerzeit ist Ferienzeit! Der Sommer ist da, die Koffer sind gepackt, Während viele von uns Sonne, Erholung, freie Tage und unbeschwerte Momente geniessen, bleibt für unsere Schützlinge im Tierheim der Alltag bestehen. Ein Alltag, der alles andere als leicht ist.
Manche unserer Hunde stehen buchstäblich im Wasser, sobald es heftig regnet. Andere haben gerade erst das nackte Ueberleben geschafft. Gerettet aus Horrorhöfen sind sie traumatisiert und verängstigt. Wir verlieren aber nicht die Hoffnung.
Gemeinsam können wir den Hunden trockene, sichere Plätze schenken. Und noch viel mehr: Hoffnung, Geborgenheit und den ersten Schritt in ein besseres Leben.
Bitte helfen Sie mit – damit dieser Sommer auch für unsere Tiere ein Neuanfang wird.
Ihr animal-happyend Team
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| Gerettete Seelen aus den "Horrorhöfen" |
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Ende 2024 fand in Ungarn nahe der österreichischen Grenze eine grossangelegte, mehrwöchige Tierschutzaktion statt. Ein Blick in die Hölle, eine Rettung, die unter die Haut ging. Polizei, Tierschützer und Tierheime arbeiteten Hand in Hand, um das Leid auf mehreren "Horrorhöfen" zu beenden. Eine Frau aus Österreich, die in ihrer Heimat bereits ein Tierhalteverbot hatte, zog weiter nach Ungarn und trieb dort ihr Unwesen mit ihren illegalen Zuchtstätten – unter grauenvollen Bedingungen.
Die Berichte der Einsatzkräfte haben einen nicht losgelassen: Überall Kadaver - Hühner, Hunde, Pferde, Esel, Schafe, Ziegen - vermischt mit Bergen von Unrat, Kot und Urin. Die noch lebenden Tiere waren panisch, apathisch, körperlich wie seelisch schwer gezeichnet und vegetierten in verdreckten Käfigen, Zimmern und Verschlägen dahin. Einige Welpen waren bereits für viel Geld ins Ausland verkauft worden. Die Frau wurde verhaftet, der Fall ging durch die ungarische und internationale Presse. Ein Mahnmal für systematisches Wegsehen und ein Aufruf, weiter hinzusehen.
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Wir von Menhely nahmen neun dieser geschundenen Hunde auf:
12.12.2024: Jack Daniel’s fand in Kecskemét Zuflucht 14.12.2024: Kurz darfauf fand Malibu den Weg ins Menhely 19.12.2024: Fear, Bacardi, Szalkas und Morci erreichten unser Partnertierheim (Morci ist immer noch so verängstigt, dass er es bis jetzt noch nicht in die Vermittlung geschafft hat) 27.01.2025: Die vorläufige letzte Gruppe traf ein: Zselinke, Swain und Navin
Neun Seelen, jede mit ihrer eigenen Geschichte. Zum Beispiel Zselinke: sie kam zutiefst verängstigt und gezeichnet ins Tierheim und brachte kurz darauf drei Welpen zur Welt - kleine Wunder nach all dem Leid.
Wir hoffen, dass alle Hunde Menschen finden, die ihnen zeigen, dass Liebe stärker ist als Angst!
Doch all das Leid hat auch eine Botschaft, die wir nicht oft genug wiederholen können: Bitte unterstützen Sie niemals illegale oder unseriöse Hundezuchten und auch nicht „aus Mitleid“. Die Nachfrage hält das System am Leben. Günstige Welpen aus dem Internet und/oder dem Kofferraum bedeuten fast immer unendliches Leid für die Elterntiere, und für die Hunde selbst meist ein Leben voller Krankheiten, Angst und Trauma.
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Als Tierschutzverein sprechen wir uns vehement gegen diese Art der Tiervermehrung aus. Wir setzen alles daran, solche Zustände sichtbar zu machen und zu beenden. Doch die Herausforderungen sind gross und der Kampf gegen die Missstände ist schwer. Denn wenn die Zuchten auffliegen, bleiben wir oft mit den Folgen zurück:
Alte, kranke und traumatisierte Hunde, die medizinische Versorgung, Geduld, Liebe und vor allem eines brauchen: eine zweite Chance.
So wie die drei Welpen von Zselinke. Auch sie sind Opfer dieser brutalen Maschinerie. Zwei von ihnen sehen nur eingeschränkt, dies vermutlich durch Inzucht. Sie brauchten spezielle Abklärungen der Augen, und das ist für ein Tierheim kaum zu stemmen, geschweige vor Ort durchführbar. Transporte, Untersuchungen, Nachsorge - das alles erfordert nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch viele engagierte, freiwillige Helfer.
Helfen Sie mit durch Spenden, Patenschaften oder indem Sie ihre Geschichte weitertragen. Denn nur gemeinsam können wir verhindern, dass aus Leid immer wieder Leid entsteht.
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| SOS - Unsere Hunde stehen im Wasser! Gemeinsam schaffen wir trockene und sichere Zwinger |
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Durch heftige Regenfälle entsteht immer wieder ein Problem:
Im Tierheim in Ungarn stehen viele Innenausläufe regelmässig unter Wasser - dies ergibt eine akute Problematik für die Tierheimhunde. Der Boden, grösstenteils aus Sand, kann die enormen Wassermengen nicht aufnehmen. Es bilden sich grosse Pfützen, der Untergrund wird matschig, unbrauchbar und wird überflutet. Die Hunde müssen teilweise stundenlang im Nassen ausharren – ohne trockene Liegeflächen, ohne Schutz.
Diese Situation ist nicht länger tragbar. Deshalb hat sich animal-happyend entschieden, ein dringendes Bauprojekt zu starten. Geplant ist die Anbringung von Regenrinnen über den Zwingern, damit das Wasser gezielt abgeleitet werden kann. Zusätzlich möchten wir weitere Überdachungen installieren, um die Innenbereiche besser vor Regen zu schützen.
* Installation von Regenrinnen, damit das Wasser gezielt abgeleitet wird * Zusätzliche Überdachungen, um Zwingerbereiche besser vor Regen zu schützen * Sanierung und Neubau von vier Zwingerdächern * Neue Gitter zur sicheren Trennung der Hunde
Wir möchten dieses Projekt umgehend umsetzen und schnellstmöglich fertigstellen. Doch dafür brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung!
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Kostenaufstellung:
* 4 Dachprojekte 1'830'000 Forint * Materialkosten 1'200'000 Forint * Regenrinnen 350'000 Forint * Sicherheitsabrenngitter in Y-Form 175'000 Forint
Gesamtkosten: ca. CHF 9'000.
Jede Spende zählt. Jeder geteilte Beitrag hilft. Jeder Franken macht einen Unterschied.
Für die Hunde bedeutet Ihre Unterstützung: kein Frieren mehr im nassen Zwinger, kein Liegen im kalten Schlamm und kein stundenlanges Ausharren im Regen.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe - im Namen der Tiere und des gesamten Teams von Menhely und animal-happyend.
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Kontakt Unser Telefon-Support wird von engagierten Mitarbeitern betrieben, die sich ehrenamtlich für diesen Service einsetzen.
Wir bitten um Ihr Verständnis und danken Ihnen für Ihre Geduld und Unterstützung.
Montag und Donnerstag 09:00 Uhr - 12:00 Uhr T: +41 (0)44 515 97 97
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